Am Fuße des heiligen Berges, der alle Gegensätze vereint, lebte einst ein armes, altes, hässliches Menschlein. „Ach wie schön wäre es, von ewiger Jugend begleitet zu sein?“, dachte es. „Ach wie schön, unermesslich reich und machtvoll zu sein?“, ein anderes Mal. „Ach, könnte doch das Licht der Sonne immer für mich scheinen“, träumte es in einer dunklen Winternacht. - Da geschah es, dass ihm an einem lauen Herbstabend, zu Mabon, die Herrin vom Berg erschien. „Ich habe deine Bitten gehört“, sagte diese. „Bedenke was du dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen.“ „Ach bitte erhöre mein Flehen; ich will dir alles dafür geben, was du von mir verlangst.“, entgegnete der Mensch. „Nun gut“, sprach die Herrin vom Berg. „Wie wäre es, wenn ich dir auf Ewigkeit, meine goldenen Schätze anvertrauen würde? Das strahlen das von ihnen ausgeht, ist der Sonne gleich.“ „Oh ja“, antwortete freudig das Menschlein. „Was muss ich hierfür tun?“, fragte es erneut. „Recht wenig“, antwortete die Herrin. „Bew...